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Über

das Schreiben

und Lesen

Wie die meisten Menschen schreibe ich seit meinem 6. Lebensjahr.

Allerdings konnte ich mich zu Beginn meiner Schreibleidenschaft mehr für Buchstaben, Worte und Geschichten begeistern, als für langweilige, öde Aufsatzthemen. Deshalb stand am Anfang meiner Begeisterung für Geschichten, das Lesen.

Als echte Leseratte habe ich kreuz und quer, Geschichten von Nesthockern und Weltenbummlern, von Narren und Weisen, über Niederlagen und Siege gelesen.

Jetzt erfinde und schreibe ich selbst.

Auf meinem Blog „Briefe an Clara“, finden Sie Aktuelles und Fiktionales über mein Schreiben und Lesen. Hier können Sie kostenlos eine Kurzgeschichte herunterladen.

 

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Und das bin ich auch…

Ich hänge an der Nadel.

Aus Leidenschaft. Denn kaum ist ein Projekt fertig, starte ich schon das nächste. Das Stricken, Masche für Masche, beflügelt mein Kopfkino und schafft den Freiraum, um Geschichten auf die Spitze zu treiben.

Der Garten

Im Gemüsegarten finde ich nicht nur Ruhe und Gelassenheit, sondern im täglichen Hegen, Pflegen und Ernten auch tiefere Einsichten zu Ideen, Figuren, Motiven und Logik. Abgesehen davon, liebe ich den „Einkauf“ bei meinen Beeten, um dann zu überlegen, was heute auf den Tisch kommt.

Die Musik

Ohne Musik wäre mein Leben nur halb so schön. Mit Musik im Ohr, aber auch in der Kehle, geht vieles leichter. Vor allem beim Singen, finde ich jene Inspiration und Ausdauer, die Dinge des Lebens aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Das bereichert auch meine Geschichten.

Riki Wunderer…

kam vom Fotofachhandel und arbeitete als freie Fotografin in den Bereichen Industrie-, People-, Produkt-, Reportage- und Reisefotografie.

Aus ihrer Liebe zu Fotografie und Musik entstanden die Tonbildschauen „Die Schöpfung“ (Joseph Haydn) und „Heaven and Hell“ (Vangelis), präsentiert in Wien und Niederösterreich.

In der Foto-Ausstellung Heiligenkreuz und seine Gesichter zeigte sie sensible und einfühlsame Bilder ihrer Heimatgemeinde.

Als Theaterpädagogin schrieb sie Märchen und Geschichten mit Kindern und brachte sie in gemeinschaftlicher Kreativität auf die Bühne.

Als Frau Squenz war sie in Kellern, Garagen und Nebenschauplätzen, in einem Solostück mit sieben Figuren/Personnagen zu sehen. Im Stück „Da Opfl foid ned weid vum Schdaum“ erzählte sie eine Collage aus wahren, erfundenen und Shakespeare Geschichten.

Sie schreibt zutiefst menschliche, humorvolle Geschichten und Dramen, über Wege und Umwege des Lebens, spannende Kurzgeschichten, moderne Fabeln, Märchen und fantastische Erzählungen.

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